Xanten 2019

Studienfahrt des Lateinkurses Jahrgang 7

Wir waren vom 15. bis 17. April 2019 in Xanten.

Wir haben uns sehr auf die Klassenfahrt gefreut und es ging dann um 7:00 Uhr ab der U-Bahnhaltestelle Trabrennbahn los. Als erstes sind wir zum Hauptbahnhof gefahren, dort in den IC eingestiegen. Am Zielbahnhof Oberhausen kamen wir mit nur 10 Minuten Verspätung an. Dann aber begann die Odyssee. Die Anschlussbahn fuhr wegen einer Baustelle nicht und uns wurde eine Busverbindung als Alternative genannt. Der nächste Bus kam auch schon nach 15 Minuten. Danach sollten wir eigentlich die Bahn nach Xanten nehmen, jedoch standen wir auf dem falschen Bahnsteig. Der Lockführer war so nett, die Minute bis wir am Zug ankamen, zu warten. Die Verspätung von dieser Bahn hat sich langsam immer weiter aufgebaut und so haben wir unseren Anschluss Bus in Xanten verpasst und mussten zu Fuß weitergehen. Auf dem Weg haben wir glücklicherweise unseren Bus eingeholt und konnten entspannt weiterfahren. So kamen wir mit etwas Verspätung in der Jugendherberge an.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, sind wir zu einem Museum, welches genau die Dimensionen der antiken Basilika hat, gewandert. Während einer Führung haben wir uns einige Relikte angeschaut.

Am nächsten Tag gingen wir wieder zum Museum und schnitten Gemmen, dies sind kleine Schmucksteinchen. Danach konnten wir uns eine Stunde lang im Museum umsehen. Einige probierten noch eine römische Rüstung an. Zusammen machten wir dann noch eine Rallye durch den Park. Die Rallye war sehr ausführlich, von der Arena über die Pferdekutschen, den Hafentempel bis zur Mühle und weiter bis zum Backofen. Am Abend spielten wir dann noch ein paar römische Spiele.

Am Morgen des letzten Tages räumten wir unsere Zimmer auf und haben um 8:45 Uhr den Bus zum Park genommen. Dort konnten wir entweder die Stadtmauer besichtigen oder ein paar weitere römische Spiele spielen. Als wir uns dann alle wieder beim Spielehaus trafen, bauten wir Wachstafeln und haben diese selber beschriftet.

Die Rückreise war nicht so stressig, weil Herrn Messner und Janus schon den Rückweg neu geplant hatten. Nachdem wir vom Park zum Bahnhof gegangen sind, mussten wir zwar eine halbe Stunde auf den Bus warten, erreichten aber rechtzeitig den Bahnhof und damit die Bahn. Die Umsteigezeit in die nächste Bahn nutzten wir für die Mittagspause. In Hamburg angekommen, fuhren wir dann vom Hauptbahnhof zur Trabrennbahn.

Ein Bericht von Constantin Schultz 7a